Hautkrebsvorsorge

Gute Heilungschancen bei Früherkennung!

Behalten Sie Ihre Haut im Auge!

Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 290.000 Menschen an Hautkrebs. Hautkrebs stellt damit die häufigste Krebserkrankung dar. Der Großteil der Betroffenen erkranken an einem Basalzell- oder Plattenepithelkarzinom, die die zu den sogenanntem „heller Hautkrebs“ gehören. Basalzellkarzinome (BCC) metastasieren so gut wie nie und auch Plattenepithelkarzinome (PEC) bilden nicht so häufig Metastasen(Tochtergeschwüre) aus. Etwa 36.000 erkranken allerdings an einem schwarzem Hautkrebs, dem malignem Melanom, der besonders bösartig verläuft und spät erkannt zum Tode führt. Früh erkannt, ist Hautkrebs in den meisten Fällen heilbar.

Die Häufigkeit dieses Erkrankung hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen, und die Tendenz ist auch weiterhin steigend. Es gibt eine Reihe von weiteren selteneren Hauttumoren wie zum Beispiel das Merkelzellkarzinom. Diese Formen sind ebenso gefährlich wie das Melanom und nehmen in der Häufigkeit sogar noch stärker zu.

Effiziente Hautkrebsvorsorge durch Videodokumentation

Vorsorge hilft heilen!

Deshalb sollten Muttermale regelmäßig, je nach Empfehlung einmal pro Jahr durch den Hautarzt beobachtet werden. Per Fotoaufnahme und digitaler Auflichtmikroskopie fertigen wir von Ihrer Haut einen detaillierten Muttermalkatalog mit Übersichtsaufnahmen und mikroskopischen Bildern an, die elektronisch gespeichert und analysiert werden.

Die elektronische Speicherung Ihres Hautbildes ermöglicht es uns, bei jährlichen Kontrolluntersuchungen frühere und aktuelle Hautbefunde objektiv zu vergleichen – bis in den mikroskopischen Bereich hinein! Auch bei Patienten mit besonders vielen Muttermalen lässt sich jede Veränderung verlässlich überwachen. Zugleich können wir unnötige Operationen von harmlosen Muttermalen vermeiden.

Wer zählt zu den Risikogruppen?

Das Thema Hautkrebs betrifft grundsätzlich jeden von uns. Einige Faktoren können die Gefahr einer Erkrankung jedoch erhöhen. Als besonders gefährdet gelten Menschen, die von einem oder von mehreren der folgenden Faktoren betroffen sind:

  • besonders viele Pigmentmale (Faustregel: Je mehr Muttermale, umso größer das Risiko)
  • Auftreten mindestens eines Melanoms innerhalb der Familie
  • Auftreten eines Melanoms in der eigenen Vorgeschichte
  • angeborenen Pigmentmale (insbesondere solche, deren Durchmesser 1 cm übersteigt)
  • massive Sonnenbrände als Kind oder Jugendlicher

In unserer Praxis arbeiten wir mit modernen Geräten zur Hautkrebsvorsorge. Gerne informieren wir Sie über Kosten und Nutzen unseres Angebots.

Unsere Leistungen

Das A-B-C-D der Muttermale

Für die Beurteilung eines Muttermals gilt die ABCD-Regel. Muttermale, die eine der folgenden Eigenschaften aufweisen, sollten unter Beobachtung gestellt werden:

  • asymmetrische Form
  • unregelmäßige Form (unscharf, bogig, zackig)
  • ungleichmäßige Koloration (dunkelbraun, schwarzbraun, rötlich, rötliche oder grauweißliche Aufhellungen)
  • großer Durchmesser (größer als 5 Millimeter)

Gefährliche Veränderungen können folgendermaßen aussehen:

  • Farbveränderungen (z. B. heller oder dunkler als zuvor, neue Farbtöne)
  • Zu- oder Abnahme von Größe und/oder Dicke
  • Änderung der Umgebung eines Muttermals (z. B. Rötung, Weißfärbung, Schwellung)
  • Missempfindungen (z. B. Juckreiz, Brennen, Fremdkörpergefühl)
  • neu entstehende Muttermale

Vitamin-D-Check in Ihrer Hautarztpraxis

Zu wenig Vitamin D im Körper kann das Immunsystem schwächen und die Entstehung verschiedener Krankheiten begünstigen. Dabei ist der Vitamin-D-Mangel keinesfalls eine Randescheinung: Wissenschaftler gehen davon aus, dass im Winter 60 Prozent der Menschen in Mittel- und Nordeuropa von einem zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel betroffen sind. In unserer Hautarztpraxis bieten wir unseren Patienten deshalb einen Vitamin-D-Check an.

HPV-bedingter Mund- und Rachenkrebs – Chancen der Früherkennung!

Jährlich erkranken deutschlandweit schätzungsweise 18.000 Menschen an einer Krebserkrankung der Mundhöhle und des Rachens. Er wird neben den klassischen Faktoren wie Tabak- und Alkoholkonsum vor allem durch das HP-Virus verursacht, wobei dieses deutlich besser auf therapeutische Maßnahmen anspricht. Eine HPV-Infektion selbst ist nicht besorgniserregend, erst durch gebildete Antikörper gegen den HPV16 L1 kann ein Zusammenhang mit einer Krebsvorstufe oder einem Tumor festgestellt werden.

Wie im Zusammenhang mit allen Krebserkrankungen gilt insbesondere bei Mund- und Rachenkrebs: die Heilungsaussichten bei Frühbefunden sind wesentlich günstiger als bei fortgeschrittenen Tumoren. Die Früherkennung ist daher von zentraler Bedeutung. Wir bieten Ihnen eine Vorsorgeuntersuchung im Rahmen eines ganz normalen Routinebesuches an. Hier kann ein Schnelltest innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden. Dieser bietet Aufschluss darüber, ob sich Antikörper des HP-Virus in Ihrem Blut befinden.

Das Honorar beträgt in der Regel 100 € gem. GOÄ, für GKV als Igel-Leistung. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin!

NEU!

Wir freuen uns darüber, dass wir Ihnen mit der Photodynamischen Therapie, kurz PDT, eine moderne und sehr effektive Therapie des hellen Hautkrebses (aktinische Keratose und flache Basalzellkarzinome) in unserer Hautarztpraxis anbieten können. In diesem Video können Sie sich über die PDT informieren.

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